"Zukunft hat nicht nur mit Wirtschaft und Technik zu tun. Zukunft das sind vor allem die Familien und die Kinder."

Dr. Helmut Kohl,
Bundeskanzler a. D.

Herzlich willkommen
stoelzelHerzlich Willkommen auf der neuen Seite der CDU Bad Dürkheim. Seit dem Jahr 2000 ist es der CDU mit Bürgermeister Wolfgang Lutz und Beigeordnetem Theo Hoffmann gelungen, Bad Dürkheim aus dem „Dornröschenschlaf“ zu erwecken. Die in den Medien (TV-Sender und Print-Medien) bundesweit publizierte, gut funktionierende „Jamaika-Koalition“ mit FDP und Grünen hat einen enormen Aufschwung bewirkt.

Dieser Aufschwung ist möglich, weil die CDU Bad Dürkheim mitten in der Bevölkerung unserer aufblühenden Stadt steht – wie an der Stadtratsliste und am neu gewählten Vorstand zu sehen ist.

Wir sind offen für Ihre Anregungen und heißen Sie willkommen, wenn Sie bei uns mitarbeiten wollen.

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Reinhard Stölzel
CDU-Vorsitzender in Bad Dürheim
Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion


 
Unser Mann für Berlin
 Unser BundestagskandidatKlicken Sie auf das Bild um sich das Ankündigungsplakat anzusehen.
 
Weitsicht siegt!
  • Bürgermeister Wolfgang Lutz bringt seine Idee, die Neugestaltung der Isenach nach der Innenstadt im Kurpark fortzusetzen unter dem Motto „Wasser im Kurpark“. Als kaum realisierbar wurde der Vorschlag wenig beachtet, nicht ernst genommen oder gar belächelt.
  • Bei der Diskussion um die Sanierung des Regenrückhaltebeckens unter der Salinenstraße wird die Kombination mit „Wasser im Kurpark“ ins Auge gefasst.
  • Die EU-Wasser-Richtlinien fordern die Freilegung verrohrter Gewässer, so auch der Isenach. Dazu gibt es das Förderangebot durch „Aktion Blau“ des Landes.
  • Im Haushalt 2009 sollen auf Vorschlag der Verwaltung Mittel für Untersuchung und Planung von „Wasser im Kurpark“ eingestellt werden. In den Beratung wird von Stadträten anderer Parteien die Herausnahme gefordert. Erst das Eingreifen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Stölzel bewirkt eine Umstimmung, so dass die Mittel für 2009 bereit gestellt werden.
  • Am 1.4.2009 haben alle drei Experten in ihren Vorschlägen für die Weiterentwicklung des Kurparks „Wasser im Kurpark“ eingeplant. Begeisterte Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger.
  • Voraussage: „Wasser im Kurpark“ wird kommen.

Fazit: Bürgermeister Wolfgang Lutz hat am Ende mit seiner Idee den richtigen Weg gewiesen. Weitsicht siegt!

 
Gelebte Basisdemokratie

Bürgerversammlung am 1.4.2009. Rund 250 Einwohner sind gekommen. Sie wollen die Ideen der drei Planungsbüros für die Erweiterung des Kurparks kennenlernen, hinterfragen oder mit eigenen Vorschlägen ergänzen. Vertreter der im Stadtrat vertretenen Parteien sind anwesend. Die Kommunalpolitiker wurden vorher ausführlich im Bau- und Entwicklungsausschuss informiert und konnten schon dort fragen, kritisieren und loben. Heute sind die Bürgerinnen und Bürger an der Reihe. Es war ausgemacht, dass die Lokalpolitiker interessiert zuhören und schweigen.
Doch es kommt anders. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Bär und ihr Stellvertreter Rohr ergreifen das Wort und wollen den Bürgerinnen und Bürgern sagen, was Sache ist, wo es lang gehen soll. Neues Demokratieverständnis? Zuhören war angesagt!
Transparenz in der Kommunalpolitik hatte Wolfgang Lutz zugesagt: „Fenster auf und Durchzug!“ Dies wird seit seinem Amtsantritt gemeinsam mit der CDU praktiziert. So auch bei diesem Jahrhundert-Projekt: Bürgerversammlung, Ausstellung im Rathaus mit der Möglichkeit zum Einbringen von eigenen Vorschlägen, ausführliche Beratungen in den städtischen Gremien usw. „Dieses Verfahren ist einmalig“, so die Experten. Für diese Transparenz gibt es viel Lob.

 
„Ein Kurdirektor wie Peter Reiner“
...titelte DIE RHEINPFALZ am 5.3.2009 mit dem Untertitel „CDU-Chef Stölzel zur Stellung eines eigenen Managers für Marketing der „Gesundheitsstadt Bad Dürkheim“.

Der Hintergrund: Auf der Mitgliederversammlung zur Neuwahl des CDU-Vorstands hatte der alte und neue Vorsitzende die Forderung nach einem „Gesundheitsmanager“ erhoben. Stölzel hatte nämlich an der von der Stadt Bad Dürkheim veranstalteten Tagung zur „Gesundheitsstadt Bad Dürkheim“ teilgenommen, wo die Vielfalt der in der Stadt bereits bestehenden Angebote auf dem Gesundheitssektor deutlich wurde – aber ebenso, dass „jeder ein Einzelkämpfer ist“.

 

Seine Meinung: „Diese Stärke muss gebündelt und besser vermarktet werden – spätestens wenn das Gesundheitszentrum/Therme realisiert wird.“ Darum muss sich ein starker Manager kümmern.

 

Die Tourist-Information habe andere Aufgabenschwerpunkte, die von ihrem Leiter hervorragend ausfüllt werden. Das Land wolle sich aus der Staatsbad zurückziehen, deren Leiter – nicht zuletzt wegen der negativen finanziellen Entwicklung – mehr mit der Auflösung als mit neuen Bad- bzw. Gesundheits-Konzepten beschäftigt sei. Er könne also auch nicht diese Aufgaben wahrnehmen.

 

Daher folgert Reinhard Stölzel: „Ein Gesundheitsmanager muss her, der sich um Koordination, Bündelung und Vermarktung des Angebots kümmern muss.“ Ihm schwebt dabei eine starke Persönlichkeit vom Format eines Peter Reiner vor, der von 1955 bis 1978 den Kurbetrieben vorstand.

 

Ob die Position direkt bei der Stadt angesiedelt wird, oder ob er als Geschäftsführer einer „Gesundheits-GmbH“ fungiert, sei zunächst zweitrangig. Der erfolgreiche städtische Wirtschaftsförderer Marcus Brill leiste hervorragende Arbeit und beweise, dass eine direkte Anbindung an die Verwaltung gut funktionieren kann, ebenso wie die Stadtwerke als GmbH – also nicht Teil der Stadtverwaltung –, die für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger bei günstigen Tarifen die Versorgung garantieren.

 

Die Finanzierung dieser Position könnte nach Stölzel mit der Kurtaxe erfolgen, die von den Gästen unserer Stadt erhoben wird. Der CDU-Vorsitzende und Fraktionschef ist sich aber bewusst, dass das Gesundheitsangebot nicht nur für Übernachtungsgäste da ist, sondern vielmehr für „ambulante“ Besucher - und nicht zuletzt für die heimische Bevölkerung. Dies gelte auch für den Ausbau mit einem Gesundheitszentrum/Therme.